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CHINA AI2X BRIEFING

How AI is reshaping China’s Industries


KI in Chinas Industrie:

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Aus der Redaktion

Während sich die USA und China einen Kampf um die KI liefern, verkauft Europa ihnen die Schaufeln für den Goldrausch. Manchmal zahlt es sich aus, sich auf keine Seite zu schlagen.

„Wer bei KI gewinnt, GEWINNT!“, verkündete US-Präsident Donald Trump in seinem typisch konfrontativen Stil. Sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping, der ihn in Washington traf, war diplomatischer. China und die Vereinigten Staaten sollten „eher Partner als Rivalen“ sein, schrieb er in einer Erklärung nach seiner Landung am 23. September 2026.

Persönlicher Stil und Strategie mögen sich unterscheiden. Die beiden Supermächte sehen sich aber eindeutig in eine Rivalität um die künstliche Intelligenz verstrickt. Europa ist nicht Teil dieser Konfrontation, was sich als großer Vorteil für die europäische Industrie erweist.

Das Partnerschaftsangebot, das der chinesische Staats- und Parteichef dem US-Präsidenten gemacht hat, gilt auch für Unternehmen. In dieser Woche geht es in unserem Newsletter um mehrere europäische Firmen, die diese Chance erkannt haben und entsprechend handeln.

In unserem „Deep Dive“ sehen wir uns an, wie Siemens und der chinesische Roboterhersteller UBTech mit einem digitalen Zwilling eine Fabrik steuern, in der Roboter beim Bau von Robotern helfen.

Wir zeigen auch, welche Lager und Getriebe der deutsche Zulieferer Schaeffler in eine strategische Partnerschaft mit Leju Robotics einbringt, einem weiteren aufstrebenden chinesischen Roboterhersteller. Und wir beschreiben, wie ABB die Energietechnik liefert, die für große Rechenzentren in China unverzichtbar ist.

Unser „Fokus der Woche“ beschäftigt sich mit der großen Transformation zum KI-definierten Fahren, die für Chinas Autoindustrie begonnen hat. Ein aktuelles Whitepaper verspottet den Einsatz von DeepSeek in den Cockpits von Autoherstellern als „Technologie-Rebranding“. Gleichzeitig ist aber deutlich zu sehen, wie die Hersteller in China mittlerweile weit über diese einfachen Anfänge hinausgehen. „KI + Automobil“ wird in einem neuen Fünfjahresplan für die Branche zum ersten Mal von der Regierung in Peking zu einer Priorität erklärt.

Wir berichten außerdem über Alibabas leistungsstarken neuen KI-Chip und über staatliche Großkonzerne, die eine „Nationalmannschaft“ für Roboter bilden. Wir beschäftigen uns mit einem Rechenzentrum in der Inneren Mongolei, das Token „so billig wie Kartoffeln“ machen will, und mit Richtern in Shenzhen, die mehr als 700.000 Fälle mithilfe von KI bearbeitet haben.

Henrik Bork
Gründer und Redaktionsleiter
China AI2X Briefing

➤ Fokus der Woche

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Chinas Autoindustrie beginnt ihre KI-Transformation jenseits von DeepSeek

Pekings neue Fünfjahresstrategie setzt erstmals „KI + Automobil“ als Priorität. Autohersteller erkennen, dass DeepSeek im Cockpit nicht genügt.

Chinas Autoindustrie hat die Transformation zu elektrischen und intelligenten Fahrzeugen weitgehend hinter sich. Jetzt konzentriert man sich auf die dritte Welle der Transformation mit künstlicher Intelligenz.

Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) in Peking hat gerade einen neuen Fünfjahresplan für die Branche veröffentlicht, der erstmals „KI + Automobil“ als Priorität hervorhebt.

Zu den Kategorien, die er betont, gehören KI-Agenten, die Integration von Cockpit- und Fahrfunktionen sowie bessere Aufarbeitung und Nutzung von Branchendaten. Generell fordert er die Unternehmen auf, den Einsatz von KI entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Automobilindustrie zu „beschleunigen“.

Insider sagen allerdings, dass diese KI-Welle noch ganz am Anfang steht. Ein kürzlich veröffentlichtes Whitepaper stellt fest, dass zwar inzwischen mehr als 60 Autohersteller DeepSeek lokal installiert haben, man das allein aber noch keine Transformation zum KI-gesteuerten Fahrzeug nennen könne. Die Autoren sprechen spöttisch von „Technologie-Rebranding“.

Warum ist das wichtig?

Die Transformation hat gerade erst begonnen, doch chinesische Autohersteller begreifen sie als ihre nächste Chance auf einen globalen Wettbewerbsvorteil. Während billige Batterien, elektrische Antriebe und selbst intelligente Fahrfunktionen zum Standard werden, verlagert sich der Wettbewerbsvorsprung hin zum kreativen Einsatz von KI.

Im Must Read dieser Woche beleuchten wir, was chinesische und ausländische Unternehmen in drei Schlüsselfeldern der KI-Transformation unternehmen, welche Herausforderungen sie haben und welche Stärken sich abzeichnen.

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➤ Nachrichten

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KI + Elektronik: Alibaba präsentiert „Chinas leistungsstärksten“ KI-Chip

Eddie Wu, CEO of Alibaba Group, delivered a keynote speech sharing the company’s perspective of the “Machine Intelligence” era at the 2026 Apsara Conference. Photo: Aliyun WeChat

Alibaba hat auf seiner jährlichen Apsara-Konferenz in Hangzhou Full-Stack-Ambitionen für KI-Infrastruktur enthüllt. Am 22. September 2026 stellte die Alibaba-Tochter T-Head den neuen KI-Chip Zhenwu V900 vor. Der KI-Beschleuniger hat eine dreifache Leistung im Vergleich zu seinem Vorgänger Zhenwu M890. Ein Cluster kann bis zu 500.000 Chips haben.

„Wenn Token die Elektrizität der KI-Ära sind, dann sind Chips die Generatoren“, sagte CEO Eddie Wu. Die Cloud-Strategie sieht vor, dass Alibaba weltweit bis 2032 eine Rechenzentrumskapazität von 20 Gigawatt baut. Ein neuer Standort in den Niederlanden soll in diesem Oktober eröffnet werden.

Warum ist das wichtig?

Während Washington versucht, KI-Chips mithilfe von Sanktionen und Boykotten aus China fernzuhalten, entwickelt Alibaba einen kompletten heimischen Technologie-Stack für künstliche Intelligenz aus Modellen, Chips und Cloud.

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KI + Fertigung: Chinas Staatsunternehmen bilden eine „Nationalmannschaft“ für die Robotik

Chinas Staatsunternehmen machen Ernst in Sachen Robotik. Sie kaufen bei privaten Herstellern und investieren jetzt auch stark in die eigene Produktion von Robotern. Die meisten dieser selbst entwickelten Maschinen sind Spezialroboter für gefährliche Arbeiten an Stromleitungen, in Tunneln und in Bergwerken. Auf den Beschaffungslisten der Staatsunternehmen stehen aber zunehmend auch Humanoide.

Im August dieses Jahres hatte die staatliche Norinco Group bereits formell ein „Roboter-Innovationskonsortium“ zentraler Staatsunternehmen mit mehr als 100 Mitgliedern gegründet.

Warum ist das wichtig?

Die Frage, wer all die Roboter kaufen soll, hing wie eine düstere Wolke über Chinas Robotikindustrie. Der Einstieg der staatlichen Riesen beantwortet sie.

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KI + Energie: Das Rechenzentrum, das Token „so billig wie Kartoffeln“ machen will

Envision, ein chinesischer Ökostromkonzern und Hersteller von Windturbinen, betreibt KI-Rechenzentren direkt mit Windkraft. Das bislang größte Projekt dieser Art hat jetzt seine Server hochgefahren und wirbt mit außergewöhnlich billigen Token.

Envisions „Galaxy Campus“ in Ulanqab in der Inneren Mongolei hat im August seinen Betrieb aufgenommen. Im Galaxy Campus können eine Million Chips parallel betrieben werden. Envision-Gründer Zhang Lei will Token „so billig wie Kartoffeln“ machen.

Warum ist das wichtig?

Chinas staatliche KI-Strategie zielt darauf ab, leistungsfähige KI allgegenwärtig zu machen. Billige Token sind die Grundlage dafür. In unserem Deep Dive dieser Woche werfen wir einen Blick auf europäische Unternehmen wie Siemens oder ABB, die Energietechnik für diese Projekte verkaufen.

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KI + Gesundheit: KI findet Speiseröhrenkrebs in Routine-CT-Scans

Alibabas Damo Academy hat gerade „DAMO EAGLE“ vorgestellt. Dieses KI-Modell erkennt Speiseröhrenkrebs allein anhand von routinemäßig durchgeführten CT-Aufnahmen des Brustkorbs. Es braucht weder Intubation noch Kontrastmittel.

EAGLE wurde an 6.813 Patienten trainiert und an 12 Zentren in drei Ländern mit 80.612 Patienten validiert. Es ist Alibabas viertes Krebs-Screening-Modell nach Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm.

Source: Alibaba DAMO Academy Wechat

Warum ist das wichtig?

Auf China entfällt etwa die Hälfte aller Fälle von Speiseröhrenkrebs und der Todesfälle weltweit. Bei den meisten Patienten wird dieser Krebs zu spät diagnostiziert.

Für mehr Details und weitere Analysen klicken Sie bitte hier, um die vollständige, kostenlose Version der Highlights dieser Woche zu lesen:

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➤ Zitat der Woche

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Wenn Token die Elektrizität der KI-Ära sind, dann sind Chips die Generatoren.

Eddie Wu, CEO der Alibaba Group, zitiert in Huaxia Shibao vom 23. September 2026

➤ Zahlen der Woche

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34,2 Prozent

In China haben KI-Anwendungen in zentralen Fertigungsbereichen eine Durchdringung von 34,2 Prozent erreicht.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

151,2 Prozent

Derzeit gibt es in China etwa 4,95 Millionen aktive KI-Agenten. Bis 2030 könnte diese Zahl auf 197 Millionen steigen, so der Bericht zur Entwicklung der KI-Rechenleistung in China 2026. Dies würde einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 151,2 Prozent entsprechen.

Quelle: Zhengquan Shibao (Securities Times)

20 Gigawatt

Alibaba plant, die Kapazität seiner Rechenzentren weltweit bis 2032 auf über 20 Gigawatt zu steigern, erklärte CEO Eddie Wu am 22. September auf Alibaba’s Apsara Conference in Hangzhou.

Quelle: Huaerjie Jianwen

➤ Policy- und Regulierungsupdate

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● KI+ Justiz: Shenzhens Richter arbeiten mit KI

In Shenzhen arbeiten Richter jetzt routinemäßig mit künstlicher Intelligenz. Seit Juni 2024 haben große KI-Modelle und Agenten die Gerichte bei mehr als 700.000 Fällen unterstützt, so die Zeitung Nanfang Dushi Bao am 25. September 2026.

Diese Zahlen stammen aus einem Weißbuch, das auf dem „China International Forum on Rule of Law“ im September in Shenzhen präsentiert wurde. Das System umfasst Zivil-, Straf- und Verwaltungsverfahren. Bis Ende August 2026 half es bei der Aktenprüfung von 609.000 Fällen, unterstützte 269.000 Verhandlungen und war an der Erstellung von 678.000 Rechtsdokumenten beteiligt.

Im Jahr 2025 bearbeitete jeder Richter durchschnittlich 744 Fälle. Das waren 249 mehr als im Vorjahr. Das Weißbuch behauptet auch qualitative Verbesserungen. Die Berufungsquote fiel um 48 Prozent. Die Quote der aufgehobenen oder zur Neuverhandlung zurückverwiesenen Urteile sank um 65 Prozent.

Das Weißbuch nennt das System das erste systematische KI-gestützte Justizsystem weltweit. „Shenzhen ist einer der ersten Orte, an denen große KI-Sprachmodelle systematisch in der Justiz eingesetzt werden“, sagte Liu Zhuang von der Universität Hongkong.

Worum geht es

Ausländische Unternehme und Privatpersonen, die in Shenzhen klagen oder verklagt werden, haben es jetzt mit Richtern zu tun, die mit KI arbeiten. Das hat Vor- und Nachteile, die man kennen muß. Rechtsabteilungen von Unternehmen dürfen auf ein höheres Tempo der Gerichte hoffen.

● KI + Verkehr: Sicherheitsleitlinien für KI im Verkehrswesen treten in Kraft

Chinas Verkehrsministerium hat neue Sicherheitsleitlinien für KI im Verkehrswesen veröffentlicht. Sie sind am 27. August 2026 genehmigt worden und sofort in Kraft getreten, teilte das Ministerium am 14. September 2026 auf seiner Webseite mit.

Der Text dient als nationales Leitdokument zur Standardisierung und soll die Sicherheitsregeln für KI im Verkehr verbessern. Anwendungen müssen sicher, zuverlässig und kontrollierbar sein.

Die Leitlinien sind Teil einer größeren Initiative. Das Ministerium veröffentlichte Entwicklungsleitlinien für 41 Anwendungsszenarien in zehn Bereichen, darunter intelligentes Fahren und smarte Autobahnen.

Worum geht es

Verkehr gehört zu jenen Sektoren in China, die am schnellsten von KI verändert werden. Sicherheitsrichtlinien sind bindend für Autohersteller, Logistikunternehmen und Unternehmen im Bereich der Luftfahrt. Sie müssen die Dokumente kennen, bevor sie an Pilotprojekten und Ausschreibungen teilnehmen.

● KI + Cybersicherheit: Chinas neuer Ordnungsrahmen für KI-Sicherheit

China eröffnete seine Cybersicherheitswoche 2026 mit der Vorstellung des „Rahmenwerks zur KI-Sicherheit 3.0“, berichtete der Staatssender CGTN. Die Veranstaltung fand vom 14. bis 20. September in Jinan statt.

Zehn Behörden, darunter die Cyberspace-Verwaltung Chinas und das Ministerium für Öffentliche Sicherheit, waren Ausrichter der Veranstaltung. Das Motto lautete „Schutz der Cybersicherheit im Zeitalter der Intelligenz“. Das Setup und die Teilnehmer bestätigen, dass China KI-Regulierung in sein existierendes Gesetz- und Regelwerk für Cybersicherheit einbinden will.

Zwei weitere Dokumente wurden veröffentlicht. Eines enthält Testergebnisse für KI-gestützte Anwendungen der Cybersicherheit. Das andere listet vernetzte Kameras auf, die das Cybersicherheitslabel erhalten haben.

Worum geht es

Für die Vorstellung des aktualisierten Rahmenwerks wählte Peking hat für seine nationale Cybersicherheitswoche. KI-Sicherheit wird als Teil der Cybersicherheit behandelt. Zu den Veranstaltern gehören die Internetaufsicht, das Industrieministerium und die Polizei.

Unternehmen, die in China KI-Systeme betreiben, sollten sich den vollständigen Text besorgen und ihn mit ihren eigenen Schutzvorkehrungen abgleichen.

Von einer höheren Warte aus betrachtet und nebenbei bemerkt ist dies auch ein Beleg dafür, dass China KI nicht als eine unkontrollierbare Technologie betrachtet, die außer Kontrolle geraten und möglicherweise die Menschheit bedrohen könnte. Vielmehr wird KI wie ein wichtiges Werkzeug behandelt, dass wie üblich unter menschliche Kontrolle gestellt wird.

➤ Deep Dive

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Trump und Xi im KI-Wettstreit. Europa beliefert beide

Siemens, Schaeffler, ABB und Zeiss helfen beim Aufbau von Chinas KI-Infrastruktur. Für Europa gibt es keinen Grund, sich auf eine Seite zu schlagen.

Künstliche Intelligenz war ein wichtiges Thema, als sich Donald Trump und Xi Jinping diese Woche in Washington trafen. „Wer bei KI gewinnt, GEWINNT!“, verkündete Trump.

Xi Jinping wählte diplomatischere Worte. Beide Länder sollten „eher Partner als Rivalen“ sein, schrieb er in einer nach der Landung veröffentlichten Erklärung. Der unterschiedliche Stil ändert aber nichts daran, dass sich beide Regierungen in einem KI-Wettlauf befinden, der zunehmend an den Kalten Krieg erinnert.

Fern von solchen Schlagzeilen und allem politischen Lärm konzentrieren sich erfolgreiche Unternehmen aus Europa auf das, was sie am besten können. Geschäfte machen.

Software von Siemens steuert das „intelligente Gehirn“ einer neuen Fabrik von UBTech in Liuzhou, in der Humanoide beim Bau von Humanoiden helfen. Schaeffler liefert Wälzlager, Getriebe und Motoren an seinen neuen Partner Leju Robotics. ABB verkauft die Energietechnik, ohne die Rechenzentren im Gigawattbereich nicht funktionieren.

Warum das wichtig ist

Die KI-Rivalität zwischen den USA und China ist so bedauerlich wie real. Es ist dabei auf keinen Fall in Europas Interesse, sich auf eine Seite zu schlagen. Was Chinas KI-Boom ab jetzt braucht, sind hochmoderne Fabriken, Strom und Präzisionsinstrumente.

Genau das verkauft die europäische Industrie seit einem Jahrhundert. Ließe sich Europa von Washington in eine antagonistische Haltung gegenüber China drängen, verlöre es einen Markt mit enormem Wachstumspotenzial.

Was der digitale Zwilling, den Siemens mit UBTech gebaut hat, genau beim Bau von Humanoiden leistet, warum Zeiss-Optik bei Foxconn die „Augen“ der KI-Inspektion liefert, wie ABB mit dem 800-Volt-Gleichstrom für Chinas Rechenzentren gutes Geld verdient, und was ein von Solar- und Windkraft betriebenes Zwei-Gigawatt-Rechenzentrum in der Inneren Mongolei über die Größe dieser Chance verrät, ist das Thema unseres Deep Dive.

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